CBD-ÖL

Hanföl stimuliert das Endocannabinoid-System (ECS) im Körper.

Hanföl stimuliert das Endocannabinoid-System (ECS) im Körper.

Das CBD hilft vielen Krankheiten vorzubeugen. Dazu gehören laut diversen Studien Krebs, Alzheimer, Epilepsie und vieles mehr.

CBD-ÖL

Die Wirkung von CBD-Öl

Obwohl dieses System noch nicht vollständig untersucht wurde, gilt es als das wichtigste und am weitesten verbreiteten System für unsere körperliche und geistige Gesundheit. Das ECS steuert beispielsweise unsere Gehirnfunktion, unser Hormonsystem und unser Immungewebe. Amerikanische Forscher haben das Endocannabinoid-System erst in den 1990er Jahren entdeckt.

ECS enthält die Rezeptoren CB1 und CB2. Diese Rezeptoren befinden sich unter anderem im Gehirn, in der Milz, in den Mandeln und in Immunzellen. Bei der Konsumation von Cannabis-Öl docken Cannabinoide an Rezeptoren an und beeinflussen grundlegende Körperfunktionen – wie Stimmung, Appetit, Schlaf und Schmerzwahrnehmung. Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften kann Hanföl auch freie Radikale im Körper einfangen und oxidativen Stress vermeiden. Dies kann den Alterungsprozess des Körpers verlangsamen. Jedoch ist hierbei wichtig, dass ein hochwertiges Bio-CBD-Öl verwendet wird.

Wichtiger Hinweis: CBD hat im Vergleich zu THC keine psychoaktiven Wirkungen! Es ist legal, versetzt in keinen Rauschzustand und gilt in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel.

Was ist in CBD-Öl enthalten? CBD-Öl liefert viele wertvolle Inhaltsstoffe, die wichtige Körperfunktionen unterstützen:

Cannabinoide

Cannabinoide sind die wichtigsten Bestandteile von Cannabis-Öl. Wie bereits erwähnt, interagieren sie mit CB1- und CB2-Rezeptoren im Körper und beeinflussen beispielsweise das Gehirn und das Nervensystem. Neben CBD liefert CBD-Öl auch die Cannabinoide CBC, CBDA, CBG oder CBN.

Mineralien und Spurenelemente

Ob Calcium, Kalium, Natrium, Mangan oder Kupfer: CBD-Öl enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. CBD-Öl liefert auch Zink, Phosphor, Eisen und Magnesium.

Vitamine

Vitamine sind auch in CBD-Öl enthalten. Vitamin E, das antioxidative Eigenschaften besitzt, unterstützt beispielsweise die körpereigenen Zellen und schützt vor Krankheiten wie Alzheimer. Oder Vitamin B1, das den Serotoninspiegel beeinflusst und bei der Behandlung von Depressionen hilft.

Gamma-Linolensäure

Gamma-Linolensäure hat entzündungshemmende Eigenschaften, reguliert den Blutdruck und fördert die Wundheilung. Gamma-Linolensäure ist besonders wichtig für Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis.

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

Der menschliche Körper braucht mehr als nur Fettsäuren, um Zellen zu regenerieren und zu erneuern. Omega-Fettsäuren spielen auch in Zellmembranen und im Herz-Kreislauf-System eine wichtige Rolle. CBD-Öl liefert Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im besten Verhältnis.

Carotinoide und Chlorophyll

Chlorophyll beeinflusst die Zellatmung, die Reinigung körpereigener Zellen sowie das Immunsystem. Carotinoide verlangsamen die Hautalterung und stärken die Zellmembranen. Darüber hinaus können Carotinoide das Herz-Kreislauf-System und den Cholesterinspiegel beeinflussen und Arteriosklerose vorbeugen.

Wissenschaftliche Erkentnisse
Obwohl die Forschung zu CBD noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es bereits viele Forschungen zur Wirkungsweise von CBD:

Hanföl und Krebs

Laut verschiedener Studien kann Hanföl Tumorzellen bekämpfen. In einer 2018 veröffentlichten britischen Studie wurden beispielsweise 110 Krebspatienten (Brustkrebs und Glioblastom) untersucht, die Hanföl als Behandlungsergänzung verwendeten: Bei 92% der Patienten verbesserte Hanföl die Gesundheit. Andere Studien haben die Vorteile von Hanföl bei den folgenden Krebsarten festgestellt: Blut, Lunge, Leber, Mund, Prostata und Bauchspeicheldrüse.

Hanföl und Alzheimer

Cannabinoide in Hanföl haben neuroprotektive Eigenschaften, und eine Studie ergab beispielsweise, dass Hanföl vor neurodegenerativen Prozessen schützt, die bei Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz eine entscheidende Rolle spielen. Laut israelischer Laborforschung an Mäusen verlangsamt Hanföl auch den Gedächtnisabbau.

Hanföl und Epilepsie

Ärzte in Israel behandelten 74 Kinder und Jugendliche mit Epilepsie mit Hanföl. Während die herkömmliche Medizin keine Verbesserungen zeigte, verbesserte Hanföl die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, die innerhalb von 6 Monaten untersucht wurden. Nach der Behandlung mit Hanföl hatten 89% der Kinder weniger Anfälle. 13 Kinder hatten sogar eine Verringerung der Anfälle um 75% und 100%.

Hanföl und Multiple Sklerose

Eine Studie aus dem Jahr 2013 hat gezeigt, dass Hanföl Gliederschmerzen, Müdigkeit und spastische Lähmungen lindern kann – alle gängigen Symptome von MS.

Hanföl und Depressionen

Eine CBD-Studie an Mäusen ergab, dass Hanföl die Motivation steigern und einen sogenannten «Priming-Effekt» verursachen kann. Dieser Effekt spielt eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Depressionen. Eine weitere Studie an Mäusen zeigte, dass Hanföl eine ähnliche Wirkungsweise wie Antidepressiva hat, nur ohne gefährliche Nebenwirkungen und Suchtgefahr.

Andere Studien haben beispielsweise die Auswirkungen von Hanföl auf Parkinson, Angststörungen, psychotische Symptome, Schizophrenie, Neurotizismus und Empathiemangel, übermässiges Essen, Schlafprobleme, Nikotinsucht, Diabetes und mehr untersucht. In fast allen Studien hatte Cannabis-Öl eine positive Wirkung auf Symptome der Krankheit.

Fazit
CBD-Öl bietet viele Vorteile. Dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe hat CBD-Öl vielfältige Wirkungen, die die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht verbessern können. Nebenwirkungen werden keine aufgeführt, jedoch sollte, wer an einer chronischen Erkrankung leidet, die Einnahme dennoch vorher mit einem Arzt besprechen. Auch Schwangere sollten CBD-Öl meiden.

Wie oft kann ich CBD einnehmen?
Ein Vorteil von CBD ist, dass es vielseitig einsetzbar ist und auf viele verschiedene Arten konsumiert werden kann. Das vielleicht bekannteste ist CBD-Öl. Je nach Belieben können CBD-Tropfen dem Essen hinzugefügt oder pur konsumiert werden, der Effekt bleibt gleich. Es gibt aber auch CBD zum Rauchen oder als Kapseln.

Bei hochwertigem CBD-Öl genügen wenige Tropfen. Generell sollte eine Kur, eine Behandlung mit CBD langsam, mit ein paar Tropfen, begonnen werden, um zu sehen, wie der Körper darauf reagiert. Eine höhere Dosierung ist jederzeit möglich. Typischerweise beginnt CBD seine ersten Wirkungen eine halbe Stunde nach der Einnahme zu zeigen. Der Vorteil von CBD ist, dass es auch bei einer Überdosierung kein Suchtpotential hat, dennoch sollte eine Überdosierung vermieden werden.

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